Begleiter für die Yogapraxis und Meditation

Yoga und Meditation bringen Körper und Geist wieder in Harmonie. Neben dem richtigen Ausführen der Asanas und der nötigen Ruhe und Achtsamkeit können auch spezielle Yoga Tools die Yoga- sowie Meditationspraxis unterstützen. Im Folgenden erfahren Sie, warum Yogakissen der perfekte Begleiter für jeden Yogi sind.

Unterstützung für den Körper

Beim Yoga wird intensiv mit dem Körper gearbeitet. Menschen, die regelmäßig Yoga praktizieren, berichten von einer gesteigerten Achtsamkeit mit sich und ihrem Körper. Der eigene Körper findet leider bei vielen Menschen nicht mehr die Wertschätzung und Anerkennung, die er verdient hat. Jeden Tag werden tausende körperliche Abläufe wie die Atmung und Verdauung wie von selbst gesteuert. Die Folgen von zu viel Stress und Arbeitsdruck sind häufig Rückenprobleme. Viele Menschen beginnen erst durch Beschwerden mit dem Praktizieren von Yoga. Die Yoga Praxis kann dann ein wahrer Rücken-Retter sein.

Ein gutes Yogakissen kann diesen Effekt optimal unterstützen. Eine leicht erhöhte Sitzposition beim Yoga bzw. beim anschließenden Meditieren kann den Rücken optimal unterstützen indem zum Beispiel die Bandscheibe entlastet wird.

Durch die aufrechtere Haltung des Rückens kann auch die Atmung besser fließen. Diese ist essenziell für eine gelungene Yoga- oder Meditationspraxis. Beim Yoga können Kissen auch als bequeme Unterlage für Rückwärtsbeugen wie dem „liegenden Helden“ genutzt werden. In den meisten Fällen wird ein Kissen allerdings für die Meditation genutzt. Hierbei geht es vor allem darum, den aufgeregten Geist zur Ruhe zu bringen. Eine erhöhte und vor allem bequeme Sitzunterlage wie ein Kissen können so elementar zur Entspannung von Körper und Geist beitragen. Ebenso kann durch das erhöhte Kissen verhindert werden, dass die Beine einschlafen. Dieses Phänomen kennen sicherlich die meisten Menschen während einer Meditation. Vor allem, wenn diese mal etwas länger gehen, schlafen häufig die Beine ein, welches zu Ablenkung und Unwohlsein führt. Im Allgemeinen erleichtert das Kissen das Stillsitzen und macht sowohl die Meditation als auch die Yogapraxis einfach bequemer.

Verschiedene Formen

Yogakissen

Yogakissen sind nicht nur in den verschiedensten Farben, sondern vor allem Formen erhältlich. So unterscheidet man hauptsächlich in vier Arten der Kissen. Das Rundkissen, das Halbmondkissen, das Zafu oder die Blockform. Die wohl klassischste Ausführung ist das Rundkissen. Diese gibt es entweder mit einer geraden oder auch ergonomischen Form, welches eine leicht angeschrägte Sitzfläche besitzt. Das Halbmondkissen besitzt, wie sein Name ganz richtig vermuten lässt, die Form eines Halbmondes. Die Form unterstützt optimal Wirbelsäule sowie Becken. Das Zafu Kissen ist ein typisch japanisches Meditationskissen. Dieses Kissen ist rund, besitzt zwei gerade Sitzflächen. An der Seite zieren das Cafu vertikal verlaufende Falten. Das Kissen in Blockform ähnelt stark dem Yogablock und ist quasi Yogablock und Kissen in einem.

Das beste Kissen für Yoga und Mediation

Diesen Punkt muss wohl jeder für sich beantworten. Genauso individuell die Meditations- sowie Yogapraxis eines jeden aussieht, so individuell ist auch der Geschmack, wenn es um das Kissen geht. Ob Halbmond, Rund, Block oder Zafu, das muss jeder für sich entscheiden.

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Fotografen – wildworx & rh2010/Adobe Stock