Schlaf dich schlank: Darum ist Schlaf wichtig für die Figur

Ein erholsamer Schlaf mit ausreichend Tiefschlafphasen dient als essentieller Baustein für Vitalität, Kraft, Konzentrationsfähigkeit, Schönheit, Leistungsfähigkeit, Fitness und die Verfestigung des individuellen Gedächtnisses. Während der Tiefschlafphasen schüttet der menschliche Organismus konzentriert antientzündliche, regenerierende Wachstumshormone aus, die die Bildung neuer Muskel- und Körperzellen begünstigen und den natürlichen Alterungsprozess sanft dämpfen. Gleichzeitig fördern die Wachstumshormone Zellregeneration, Muskelaufbau, Muskelwachstum, Eiweißsynthese und Blutbildung. Parallel dazu bildet der Körper während des Schlafens zielgerichtet immunstimulierende Substanzen, die die Immunaktivität anheben und Krankheitserreger bekämpfen.

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Schlafmangel stört Stoffwechsel, Fettverbrennung und Hormonhaushalt

Wissenschaftliche Studien belegen zudem, dass Schlafmangel die körpereigene Produktion des entzündungsfördernden Stresshormons Noradrenalin anheizt, das die Entzündungsmarker im Blutserum anschwellen lässt, den Stoffwechsel und die Fettverbrennung verlangsamt.

Schlafmangel verändert zudem den menschlichen Hormonhaushalt negativ. Wer unter Schlafmangel leidet, lässt demnach ungünstige Veränderungen bei der Balance der Hormone Ghrelin und Leptin erkennen, die für die Steuerung des Hunger- und Sättigungsgefühls im menschlichen Körper verantwortlich sind. Während die Konzentration des körpereigenen Stoffs Ghrelin, der das Hungergefühl reguliert und bei überdurchschnittlich hohem Anteil im Blutserum vermehrt Hunger auslöst, in Verbindung mit einem Schlafdefizit ansteigt, sinkt gleichzeitig der Gehalt des im Blutserum zirkulierenden Hormons Leptin, das das Sättigungsgefühl lenkt.

Dieses Missverhältnis zwischen den Hormonen Ghrelin und Leptin kurbelt anhaltend den Hunger an, führt dazu, dass Betroffene sich vergleichsweise weniger satt fühlen als Personen mit einem gesunden Schlaf und steigert die Wahrscheinlichkeit für Heißhungerattacken.

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Kontinuierlicher und langanhaltender Tiefschlaf

Damit diese Folgen erst gar nicht auftreten können, sollte man sich über die Voraussetzungen eines guten Schlafes Gedanken machen. Dabei geht es nicht nur um die Schlafenszeit, sondern auch um möglichst wenig Aufwach Momente. Denn nur ein ungestörter und kontinuierlicher Schlaf, ist auch ein gesunder und regenerierender Schlaf. Viele Menschen sind beispielsweise äußerst lichtempfindlich. Aus dem Grund wachen sie durch die simpelsten Außeneinwirkungen auf. Seien es auch nur die ersten Sonnenstrahlen, die durch das Rollo scheinen. Um das Risiko zu meiden, sollte man sich komplett blickdichte Rollos zulegen. Diese kann man mit einer Fernbedienung elektrisch bedienen und bequem Intervalle und Zeitpunkte festlegen, in denen die Rolladen automatisch hoch oder runter fahren. So haben Sonnenstrahlen keine Chance mehr.

Eine clevere Ernährungsstrategie und ausreichend Schlaf fördern eine schlanke Figur

Schlafen Sie objektiv zu wenig, bremst dies nachweisbar die Fettverbrennung, stört das Immunsystem, verlangsamt körpereigene Reparatur- und Regenerationsmechanismen und erhöht das Risiko für eine nachhaltige Gewichtszunahme.

Eine clevere Ernährungsstrategie, die von einer morgendlichen Kohlenhydrataufnahme, mittäglicher leichter, sättigender Mischkost und abendlicher Proteinzufuhr geprägt ist, beschleunigt demgegenüber den Stoffwechsel, kurbelt die Fettverbrennung an und hilft beim gesunden Abnehmen in Schlaf.

best-life-balance_schlafen2Wer bestmöglich von der wohltuenden, gesundheits- bzw. schönheitsfördernden und immunaktivierenden Wirkung von erholsamen Schlaf profitieren möchte, sollte grundsätzlich vor 3 Uhr morgens zu Bett gehen. Grundsätzlich schaltet der Körper ab 3 Uhr morgens in den potentiellen Aufwachmodus um, der den Organismus auf das Aufstehen bzw. Wachsein vorbereitet und mit einer verstärkten Produktion des Stresshormons Cortisol einhergeht. Das Stresshormon flutet ab 3 Uhr den Körper und unterbindet die Synthese der regenerierenden und zellschützenden Wachstumshormone. Das Erneuerungs- und Reparaturprogramm ist deshalb ab 3 Uhr vorbei.

Studien belegen, dass das individuelle Schlafbedürfnis tatsächlich variiert. Eine universelle Formel, die eine Empfehlung für eine ausreichende Schlafdauer formuliert, existiert deshalb nicht. Laut Forschern ist eine Schlafdauer von insgesamt rund 4 ½ Stunden ausreichend, um in einen erholsamen Schlaf zu finden und genügend Tiefschlafphasen zu durchleben.